LeseStoff




Das Kombinieren von Multimedia bei der Produktion von "LebensBildern mit Musik" erfordert bekanntlich viel Geduld und setzt immer auch gestalterisches Feingefühl in gleich mehrerlei Beziehung voraus. Ein Buch mit zahlreichen PraxisTipps kommt da sicher ganz gelegen:

FAME | Filmen als Methode

Das Wunderbare an einem filmischen Projekt - das nicht nur im Zusammenhang mit musisch-kreativer Biografiearbeit - ist und bleibt auch, dass es für Menschen jeden Alters geeignet ist. Zumal durch den immer leichteren Zugang zu passender Technik - Handy, Fotoapparat mit Videofunktion, Camcorder und Schnittprogrammen - sich eine Filmproduktion schnell und effektiv einsetzen lässt.

Die Herausgeberinnen des Filme-Machen-Mutmach-Buches und bildreichen „Lese-Arbeitsbuches“, Sissi Kaiser und Juliana Neuhuber, bleiben davon überzeugt, dass das Machen von Filmen am besten durch gemeinsames Ausprobieren, Anschauen und Analysieren gelernt wird. Außerdem bekommen an einem solchen Projekt Beteiligte endlich auch mal ein Gefühl für den Aufwand an Zeit und Planung für ein solches Medium. Dabei lernen sie noch mal neu „zu sehen“, erfahren, was „dahinter steckt“, wie Inhalte „verpackt“ werden und welche Tricks mitunter auch zum Einsatz kommen können.

Auch wenn dieses Lust auf Filme machende Sachbuch bereits zahlreiche praktische Tipps enthält, führt ein auf dem Buchdeckel aufgedruckte QR-Code direkt zur Website von "Traum & Wahnsinn und FAME", auf der dann auch die Buchinhalte detaillierter tatsächlich um ein Vielfaches greifbarer und verständlicher werden: Website zum FAME * Sachbuch | Und bitte los | LeseProbe | Verlag kopaed



Coverklick führt zum Inhaltsverzeichnis

Um in euch das Feuer zu entfachen

Der gewählte Buchtitel geht übrigens auf Josephine Baker zurück. Stephanie Zibell dazu: "In einer im Jahr 1963 gehaltenen Rede forderte sie junge Menschen auf, sich gegen jede Form der Diskriminierung und Ausgrenzung zur Wehr zu setzen. Aber nicht mit Gewalt, sondern mit der Kraft und der Macht des Wortes. Das ist auch mir wichtig ist: Mit der Kraft und der Macht des Wortes ein Feuer im Herzen der Leserschaft zu entfachen." Gelingen dürfte das der Buchautorin mit wieder gegebenen Redeauszügen und geführten Gesprächen mit 50 portraitierten Frauen ganz sicher.

Julia Meyn fragt weiter in einem Interview: "Wer sollte Ihr Buch lesen? Was möchten Sie damit erreichen?" Stephanie Zibells Antwort: "Mein Ziel ist es, nicht nur interessante und wichtige Rednerinnen und ihre Reden vorzustellen, sondern diese Reden in einen zeitlichen und thematischen Kontext einzubinden. Dadurch wird es der Leserschaft möglich, Veränderungen in Bezug auf die Ansprüche, Wünsche und Ziele von Frauen im Laufe der Jahre und Jahrzehnte zu erkennen. Wer diesen Gedanken überzeugend oder zumindest interessant findet, der sollte das Buch unbedingt lesen."

Julia Meyn: "Eignet sich Ihr Buch auch für Männer?" Stephanie Zibells Antwort: "Aber selbstverständlich! Schließlich geht es in dem Buch nicht nur um frauenspezifische, sondern auch um Themen, wie die Frage von Krieg und Frieden, mit der sich einige der hier vorgestellten Frauen befasst haben. Das ist zweifellos ein Thema, das nicht nur Frauen, sondern vor allem Männer betrifft. Der gegenwärtig in der Ukraine tobende Krieg hat das noch einmal verdeutlicht." Zum vollständigen Interview

Weitere Details samt Klappentext auf der Website des herausgebenden S. Marix Verlages | Verlagshaus Römerweg

HörTipp: Gespräch mit Stephanie Zibell bei Radio Bremen zum Buch:



Ich bin ein Glas aus Träumen, …

,,, zerbrechlich, dünn und klar … eine Auswahl meiner Gedichte, die über 50 Jahre meines Lebens auf lyrische Weise Auskunft geben, habe ich 2012 im Verlag Books on Demand herausgebracht. Ich empfand das damals als mutigen Schritt, denn Lyrik ist rar geworden – sie ist nicht jedermanns Sache. Gedichte schreibe ich seit meiner Jugendzeit, aber der Drang, von innen nach außen zu gehen, bekam in den 60er Jahren einen entscheidenden Impuls durch den russischen Dichter Jewgeni Jewtuschenko (1933- 2017), der seine Gedichte öffentlich vortrug, ganze Stadien füllte. Und so wurden damals „Lyrikabende“ und „Dichterlesungen“ in der DDR Mode.

Ich arbeitete gerade als junger Journalistikabsolvent beim Sender Schwerin von Radio DDR. Das Mecklenburgische Staatstheater stellte uns „jungen, unruhigen Dichtern“ sogar den Saal zur Verfügung. Als die Veranstaltungen zu kritisch wurden, wurden sie „eingeschläfert“. Aber es drängte mich weiter und immer wieder, etwas aufzuschreiben, wozu man keine großen Erklärungen brauchte – Gedanken, Gefühle, Träume, Sehnsüchte, Konflikte, Freud und Leid, Werden und Vergehen in aphoristischer Form. Wie soll das gehen bei diesen gewaltigen inneren und äußeren Themen? Lesen Sie bitte weiter ...



Fast am Ziel | 99 Umwege

Glücklich all jene Menschen, denen es vergönnt ist, im Alter zufrieden auf ein erfülltes Leben zurückblicken zu können. Wenn es darüber hinaus die eigene Lebenssituation erlaubt, Stationen des bis dahin gelebten Lebens noch einmal abfahren zu dürfen, ist das was ganz Besonderes und nicht selbstverständlich. Dem Schriftsteller, Komponist und Regisseur Hanno Rinke war und ist es immerhin gelungen.

Neugierig geblieben, selten müde und nach wie vor offen für Neues verwundert es deshalb auch kaum, dass der umtriebige Autor eine Digitalagentur für Interactive und Film für die zeitgemäße Realisierung seines Lebensreise-Projekts gewinnen konnte. Denn seine Absicht war es, seine Lebensgeschichten nicht nur in gedruckter Form, sondern darüber hinaus auch digital und online zu präsentieren. Zumal Webauftritte mit unterschiedlichsten Interaktivitäten regelmäßig weiterentwickelt werden können. "Wie die Reise weitergeht, weiß nur der unermüdliche (Lebens-)Künstler selbst – und der hört dabei auf den Beat der nächsten Schritte." Zitat aus dem Fullservice-Angebot für den Schriftsteller und Filmemacher: Das Projekt Hanno Rinke

Der Mitteldeutsche Verlag als Herausgeber des Buches "Fast am Ziel | 99 Umwege" stellt für Interessenten vorab u. a. eine LeseProbe zur Verfügung. Diese samt der informativen Arbeitsprobe des Projekts vermögen, die Phantasie für eigene musisch-kreative Biografiearbeiten tatsächlich anzuregen. | Details



Genauso wie Hanno Rinke wurde auch der Fotograf Jürgen Nagel in Berlin geboren. Wenn auch vier Jahre früher und damit noch in Zeiten, in denen der zweite Weltkrieg wütete. Sein Bild-Text-Band sei ebenso empfohlen:

Blick zurück | DDR-Wirklichkeit und Fotografie 1967-1997

Das dem Klappentext voran gestellte Zitat von Bernd Lindner lässt noch mal einen so ganz anderen "Blick zurück" erahnen:

"Jürgen Nagel lässt stets die Wirklichkeit selbst sprechen, kommt ganz ohne Inszenierungen aus. Was in seinen Bildern überzeugt, tut dies aus sich selbst heraus. Was sich entlarvt, stellt sich selbst bloß"

In Ermanglung einer LeseProbe ein weiterführender Link hin zur Website der Bundesstiftung. Besagte Stiftung verwahrt seit 2018 mehr als 100.000 Negative und Abzüge des DDR-Fotografen Jürgen Nagel. Die Bilder des Freiberuflers sind fast ausschließlich Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Im Bestand werden folgende Aufnahmen gezeigt. Einige daraus sind auf der Website abrufbar: Alltag in der DDR, u.a. Kampfgruppenaufmarsch, Sammlung von Losungen im Straßenbild || Die Berliner Neubausiedlung Marzahn mit spielenden Kindern in Plattenbaukulisse aus den Jahren 1981 bis 1990 || Die Friedliche Revolution || Dokumentationen von Kirchentagen || Dokumentationen der Friedenswerkstätte

Details zum Bild-Text-Band und Jürgen Nagel auf der Website des Mitteldeutschen Verlages als auch der Website der Bundesstiftung Aufarbeitung



»Fahr in die Welt hinaus. Sie ist fantastischer als jeder Traum.« Ray Bradbury

Diesen Satz würden insbesondere Gwendolin Weisser und Patrick Allgaier jederzeit bestätigen wollen. Zu zweit brachen sie im Frühjahr 2013 mit dem Vorsatz, nicht zu fliegen, zu einer Reise um die Welt auf. Voller Erfahrungen kehrten sie nach 100 000 Kilometern zu dritt im Sommer 2016 mit der Gewissheit zurück, dass die Phantasie geht, wenn die Erfahrung kommt: Weit um die Welt

Auch wenn nicht allen vergönnt bleibt, solch' eine Reise zu machen oder gar dem Rat des Dalai-Lama zu folgen, der empfiehlt, jedes Jahr einen Ort aufzusuchen, an dem man niemals zuvor gewesen ist, vermag Katharina Koppenwallner mit ihrem Buch "Souvenirs . 50 Dinge, die es hier nicht gibt" daheim Gebliebene - wenn auch nur indirekt - auf eine Reise der etwas anderen Art mitzunehmen. Denn allemal sind es die Geschichten über gesammelte Souvenirs wert, erzählt zu werden. Erinnern sich dabei Leser:innen mitunter wieder an eigene Mitbringsel, zu denen es auch was zu erzählen gibt?

»Jeder Gegenstand erzählt eine Geschichte - wenn man weiß, wie man ihn lesen kann.« Henry Ford

Weiteres in einem DW-Video sowie auf der Website von "Kein & Aber"



In seinem Buch "Session" lädt der Schriftsteller Jürgen Jankofsky zu einer so ganz anderen Weltreise ein. Selbst geboren in einem Land, von dem aus die Welt nur schwerlich zu ergründen war, besuchte er nach dem Mauerfall endlich all seine Sehnsuchtsorte nicht mehr nur auf dem Papier. Zumindest so lange, bis Corona über uns alle hereinbrach. Aber auch diese lang erzwungene Ruhe wusste der Autor durchaus zu nutzen. Mit dem Ergebnis, dass nach einer intensiven Beschäftigung mit seinem riesigen Musikarchiv samt vieler Konzertfilme, mit seinen tausenden Urlaubsfotos und Notizen letztendlich 111 Anekdoten, Glossen und Stories Platz zwischen zwei Buchdeckeln fanden.

"Flügge werdend, begann ich nach dem Sinn des Lebens zu suchen und fand mich immer wieder in Songs - offenbar, da andere Leute ähnlich unterwegs waren." Zitat des Autors, Seite 9

Wen wunderts ob dieser Tatsache, dass sich der Musiker wiederholt zu den Großen und Wagemutigen der Musikgeschichte in Verbindung setzt/e: zu den Klassik-Göttern, genauso wie zu den Riesen und Geheimnisvollen des Rocks - von den Beatles und Stones über Pink Floyd und Genesis bis zu ZZ Top. Sie alle gehören längst zum Soundtrack seines Lebens - möglicherweise aber auch - je nach Alter - zu denen vieler Leser:innen.

"Für optimales Textverständnis jeweils die entsprechenden Musikstücke hören!" so der Rat des Autors. Dem ist leicht Folge zu leisten durch Anklicken der eigens von Jürgen Jankofsky erstellten Playlist "Session. 111 Gigs weltweit".

"Session" - ein multimediales Angebot, welches größtes Vergnügen bereitet. Details auf der Website des Mitteldeutschen Verlages | Website von Jürgen Jankofsky.



Wechseljahre

Im Spiel mit der "Weltsicht-Brille" können schon Kinder lernen, dass es immer ganz verschiedene Perspektiven auf Lebensereignisse geben kann. Da stellt sich die Frage, warum es bis heute zur "Deutschen Wiedervereinigung" scheinbar trotzdem nur eine dominierende Sicht zu geben scheint. Denn dreißig Jahre ist Deutschland mittlerweile wieder eins, aber vereint ist es noch nicht.

Der Literaturkritiker Michael Hametner unternimmt daher einen Streifzug durch die an Missverständnissen reiche Geschichte der deutschen Einheit in Literatur und Bildender Kunst. Dabei hat er viele trennende Geschichten gefunden. Sie sollen dem Glücksfall der deutschen Einheit nicht widersprechen. Aber ein Beitritt ist nun mal keine Einigung. Oft liegen Ursachen für das Uneinssein in den ersten Jahren der deutschen Einheit.

Ob deutsch-deutscher Literatur- und Bilderstreit oder verunglückte »Vereinigungen« von Künstlerverbänden und Akademien: Viele Beispiele zeigen, wo Ostdeutschen Wunden geschlagen wurden, die noch immer nicht verheilt sind. Auf der Suche nach Gerechtigkeit bei der Deutschen Einheit geht der Autor fünf prominent besetzten "Störfällen" in der Literaturszene seit 1990 nach, betrachtet die Ausstellungen, an denen Ex-DDR-Künstler beteiligt waren und fragt, warum es immer noch keinen gemeinsamen Kanon deutscher Kunst gibt. Dabei liefert Hametner keine trockenen Auf- oder Abrechnungen, sondern persönliche Blicke eines Autors, der Teil dessen ist, worüber er schreibt.

Erst wenn alles gesagt ist, ist die Hoffnung groß, die deutsche Einheit in den nächsten Jahren zu vollenden. Und so ist schließlich nicht nur von anhaltenden Beschwerden, sondern auch von Zuversicht zu lesen. Weiteres zum Buch auf der Website des Mitteldeutschen Verlags



Zeitzeuge Walter Vorwerk über sein Buch "Im Windkanal"

Wenn man mein Buch zur Hand nimmt, fällt zuerst das Cover-Bild auf, ein Gemälde des 92-jährigen Greifswalder Malers Prof. Manfred Prinz. Ich hatte ihn, der eigentlich Landschaftsmaler ist, gefragt, ob er nicht Lust hätte, zu meinem Buch das Cover-Bild zu gestalten. Er sagte zu. Davor hatte ich im Internet ein wunderbares Foto eines Windkanals vom Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) entdeckt und dort angefragt, ob ich das Bild – natürlich unter Quellenangabe – für mein Buch verwenden könne. Es kam eine Ablehnung, weil sich das Buch nur allegorisch mit der Wirkungsweise des technischen Labors Windkanal beschäftigen würde … Nun gut, diesen Gegenwind habe ich verkraftet und dafür die jetzige Lösung gefunden.

Am Anfang stand der Buchtitel, denn es begann mit dem Sturm der Zeiten, der mir entgegenschlug und ich fühlte mich schon in sehr jungen Jahren wie eine Testfigur im Labor aerodynamischer Untersuchungen, wo die Objekte (z.B. Flugzeuge, Eisenbahnen, Autos) auf ihre aerodynamischen Eigenschaften geprüft werden, dem Luftwiderstand ausgesetzt sind – im Windkanal. Auf der Umschlag-Rückseite des Buches lesen wir: Das Schnelllebigste ist die Zeit. Man kann sie nicht anhalten. Darin liegt die Gefahr, dass vieles vergessen wird, was wichtig erscheinen mag.

Ich musste mich beeilen, dieses Buch zu schreiben, weil auch ich dieser Zeitmaschine ausgesetzt bin. Als Journalist, der in der DDR aufgewachsen ist, gehöre ich zu jener Generation im Osten, die man auch 'Testgeneration' nennen kann – daher der Titel des Buches 'Im Windkanal'. Seit der einseitigen Wendezeit beschäftigt mich der missliche Umstand, dass Leute verschiedener Couleur, die die DDR gar nicht erlebt haben, glauben, 'unsere Vergangenheit bewältigen' zu können oder zu müssen. Zum vollständigen Beitrag auf "Zeitreisen-Nalepafunk" ...



In einer Spiegel-Ausgabe von 1999 wurde seinerzeit zehn Menschen im Alter von 18 bis 81 die Frage danach gestellt, was für sie "Heimat" bedeuten würde. Die Antworten auf diese Frage fielen recht unterschiedlich aus. Siehe auch: Die Welt ist so groß

Was ist Heimat?

23 Jahre später versuchen Jens Korfkamp und Ulrich Steuten eine Klärung des umkämpften "Heimat-Begriffs" in zwölf Buch-Kapiteln. Im zehnten mit der Überschrift "Sehnsucht nach Übersichtlichkeit: Heimat in den 90er Jahren" ist im Zusammenhang damit u. a. vom deutschen Einigungsprozess nach Art. 23 GG und nicht nach Art. 146 GG, der den demokratischen Weg zu einer neuen Verfassung weist, zu lesen. Von einem Vorgehen, das in den alten Bundesländern der Illusion Vorschub leistete, das neue Deutschland sei nur eine Erweiterung der Altrepublik um fünf neue Bundesländer. Davon, dass sich für die ostdeutsche Bevölkerung hingegen die Lebenswelt fundamental veränderte - dadurch die neue Freiheitserfahrung ambivalent erschien, sich Wertskalen umkehrten, vertraute Gewissheiten und Gewohnheiten verloren gingen. Und sich dadurch mehrheitlich Ostdeutsche benachteiligt fühlten. Nicht zuletzt deshalb, weil eingeübte Lebenstechniken und Kommunikationsformen obsolet wurden. Zu diesen Veränderungen gesellten sich als Folge einer ökonomischen Einigungspolitik die sogenannten „Kosten der Vereinigung". In den neuen Bundesländern erschütterten sie vielfach das Vertrauen in die Kraft und Überlegenheit des westlich-marktwirtschaftlichen Systems. Auf Grund der vielfältigen sozialen und ökonomischen Desorientierungserfahrungen kam es zu Verletzungen des individuellen und kollektiven Selbstgefühls. Was mitunter in Teilen der ostdeutschen Bevölkerung nicht zuletzt auch zur Ausbildung von Ressentiments und rechtspopulistischen Stimmungslagen führte. Durch mangelnde Anerkennung und die umfassende Entwertung ihres ökonomischen, kulturellen und sozialen Kapitals fühlten sich viele ehemalige DDR-Bürger im vereinten Deutschland als „Zweite-Klasse-Bürger“. Gegenüber den westdeutschen „Kolonisatoren" sahen sich die Ostdeutschen infolge der staatlichen Vereinigung Deutschlands nach wie vor mehrheitlich kollektiv benachteiligt. Wie im Kapitel zwölf weiter zu lesen ist, bezog sich zum einen ihr Gefühl einer Benachteiligung auf ihre ökonomisch prekäre Lage, zum anderen erlebten viele die gegen ihren Willen erfolgte Wiedervereinigung als eine narzisstische Kränkung ihrer Identität.

Das Buch ist beim Wochenschau Verlag zu erwerben. Wie Musiker aus Ost und West das Wort"Heimat" definieren? Dazu zwei HörTipps:

HEIMAT | Dirk Michaelis | Künstlersite

HEIMAT | Johannes Oerding | Künstlersite

Ich ist der Andere

Wie Leo Fellinger im Vorwort seines Bildbandes schreibt, kann das Reisen die Quelle der schönsten Erlebnisse im Leben sein. Staunen wird zum Dauerzustand, Freude über das eben Erlebte zur lustvollen Orgie. Alles passiert zum ersten Mal. Doch nicht alle Reisen bringen nur Staunen, Freude, Ersterlebnisse, mitunter auch Einsamkeit. Auch sind Suche und Enttäuschung feste Bestandteile des Reisens. Und dann gibt es auch noch Reisen ins Innere der eigenen Seele, bei denen man die verschiedenen Seiten seines ICHs erleben kann.

Lange schon vor Corona hatte sich der Autor auf seinen Reisen immer mal wieder Briefe zu sich selbst nach Hause geschickt. Mutmaßlich deshalb, um später beim Lesen genau darüber zu staunen, welches seiner ICHs seinerzeit besagte Niederschriften verfasste. Das erinnert ein bisschen an sich selbst geschickte Ansichtskarten oder an die Briefe, die eine Siebenjährige im "Alter der Vernunft" im Film "Vergissmichnicht" an sich selbst schreibt; diese aber erst 33 Jahre später zu ihrem 40. Geburtstag öffnen darf.

Anregende Experimente. Und eines davon ist das beeindruckende Reisetagebuch von Leo Fellinger, in dem einst beschriebene "Bilder im Kopf" und Schwarz-Weiß-Fotografien Symbiosen der besonderen Art bilden. Die Musik dazu darf jeweils selbst gedacht oder komponiert werden.

Websites: Leo Fellinger | Otto Müller Verlag || Gedanken des Autors zu "Briefe an mich - ein autobiografisches Reisetagebuch":


Wir sind die Autoren unseres Lebens

So zumindest die Aussage des kleinen Büchleins von Anja Mannhard zum Thema "Biografiearbeit".

Arbeit? Ja, Arbeit. Aber eine, die durchaus auch Spaß machen kann. Dann, wenn es möglich wird, sich spielerisch-kreativ mit der eigenen Biografie auseinanderzusetzen - auf Spurensuche gehen zu wollen.

Unsere Biografie besteht aus so vielen Momenten, an die wir uns dann und wann erinnern. Sie bilden die Basis für unser Fühlen und Handeln im JETZT und in der ZUKUNFT. Und wenn "Biografiearbeit" dabei helfen kann, dem GESTERN einen Sinn zu verleihen, ist und bleibt das die beste Voraussetzung für ein gelassenes und auch glücklicheres Leben.

LeseProbe sowie weitere Details auf der Website von Scorpio 

Mitunter mögen auch die hier auf dieser Website vorgestellten Spiele und "Übungen" als sehr "simpel" erscheinen. Aber das täuscht! Schon Friedrich Schiller meinte, dass "der Mensch nur spielt, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt" *. Deshalb erlaubt gerade die spielerisch-künstlerische Beschäftigung mit dem Leben manchmal überraschende Zugänge zu unseren Emotionen: Musisch-kreative Anregungen



Mutmacher für ein Leben in Vielfalt und Wertschätzung

Das Buch mit Beiträgen von Hansjörg Auer, Gesine Hirtler-Rieger, Erika Ramsauer und Silvia Ruhland wirft einen frischen und ermutigenden Blick auf das Leben in all seinen Facetten.

34 Fachleute, erfahren in Beratungs- und Bildungsarbeit, präsentieren in der Praxis erprobte Impulse und Methoden für die Gruppenarbeit wie für die Eigenbeschäftigung zu Hause. Eine ressourcenorientierte Perspektive steht dabei im Mittelpunkt: auf die kleinen, unscheinbaren Dinge des Lebens, Tagesabläufe, alltägliche Beziehungen oder auf gesellschaftliche Rituale.

Vielfältige kreative Methoden tragen dazu bei, Aspekte der eigenen, ganz persönlichen Geschichte in ein neues Licht zu rücken und Leser*innen zur aktiven Selbstfürsorge zu befähigen. Dreh- und Angelpunkt dabei ist der wertschätzende Blick auf die Vergangenheit, der es ermöglicht, das Leben im Hier und Heute zu reflektieren und die Zukunft selbstbewusst zu gestalten. Das Buch regt an, Neues tatkräftig auszuprobieren. Es macht aber auch schlichtweg Freude, nach Herzenslust darin zu schmökern, sich von den Texten berühren und zum Weiterdenken einladen zu lassen. | Beltz PT

Details auf der Website von Beltz



Wir sind geworden wie wir sind. Auch durch Erfahrungen, die wir nie machen wollten. Quelle

Nicht erst seit dem Themenjahr "30 Jahre Mauerfall" oder "30 Jahre Wiedervereinigung" laden vermehrt Büchern dazu ein, den einen oder anderen, dabei auch kritischen Rückblick zu wagen. Dabei zu begreifen, dass das Einfordern von Erzählräumen kein "Jammern" ist, vielmehr eine Aufforderung dazu, sich darüber bewusst zu werden, dass auch die ostdeutsche Geschichte Teil der gemeinsamen Geschichte Deutschlands ist.

DDR-Erbe in der Seele | Erfahrungen, die bis heute nachwirken

Zukunft braucht Herkunft: Eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, mit dem, was gut war, und mit dem, was nicht gut war. Doch auch dreißig Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wird darüber geschwiegen, welche seelischen Folgen die DDR durch autoritäre Erziehung, den Rückzug ins Private, das Leben in Scheinwelten, Überwachung, Flucht und Verlust der Heimat für Millionen Deutsche bis heute hat. Aber die Seele kennt keinen Schlussstrich! Der Therapeut Udo Baer, selbst in der DDR aufgewachsen, begibt sich anhand vieler Gespräche auf die Suche nach diesem DDR-Erbe in der Seele. Er findet nicht nur ein selbstverständliches Selbstbewusstsein vor allem bei Frauen, sondern tabuisierte Ängste, Trauerverbot und Traumata bei vielen Menschen. Diese Erfahrungen müssen endlich gewürdigt werden. Nur wenn in den Familien und in unserer Gesellschaft über die inneren Spuren gesprochen wird, wird deren Weitergabe an die nächste Generation unterbunden. Nur dann können alle Deutschen in eine gemeinsame Zukunft gehen. | Beltz PT

Details auf der Website von Beltz | Udo Baer



Meine unglaubliche Stasiakte

Auch wenn dieses Buch zum Thema nach drei Jahrzehnten etwas spät daher zu kommen scheint, lesen sich die Geschichten des im Leben so weit gereisten Autors in Zeiten von Social Media möglicherweise noch mal ganz anders, als in den 90ern des letzten Jahrhunderts. Mittlerweile könnten auch Sichten darauf unterschiedlicher ausfallen - das je nach Alter, Herkunft und gemachten Wendeerfahrungen der Leser*innen.

Gernot Friedrich, der schon in DDR-Zeiten in keine Schublade passte und allein schon deshalb der Stasi mehr als verdächtig schien, schreibt u. a. in seinen Abschlussgedanken: "Ich habe von all dem, was ich da in meiner Akte lese an Bösartigem, Ungehobeltem, Verleumderischem, Gehässigem und von der Gefahr, in der ich schwebte, absolut nichts gewusst. Wie gut! Es hätte mir damals die Unbefangenheit und die Heiterkeit meines Gemütes geraubt." Und gäbe es die Stasi noch heute, wäre sie fassungslos ob der Tatsache, dass der Pfarrer im Ruhestand längst alle europäischen Länder besuchte, alle Kontinente mehrmals bereiste als auch viele ferne und abwegige Inseln betrat.

Am Ende seines Buches verweist der Autor noch auf einen bis heute abrufbaren bebilderten und lesenswerten Artikel im Netz: "DDR-Bibelschmuggler "Kaltblütig, raffiniert, verschlagen" von Christoph Gunkel | 2012 || HörTipp: Der Theologe und die Reisefreiheit – der evangelische Pfarrer Gernot Friedrich| Quelle DFL 10.11.2020 | Kurzum: Eine spannende Lektüre - 2020 erschienen bei der Verlagsgruppe Format | LeseProbe

Mittlerweile ist beim gleichen Verlag ein weiteres Buch von ihm erschienen mit dem Titel "Ungewöhnliche Reisen in die weite Welt".

Seit vielen Jahren bis heute zusammengetragene BuchTipps mit meist weiterführenden Weblinks:

Der Traum vom Leben in dir

Eine faszinierende Lebensgeschichte einer Frau, die mit 77 Jahren ihre Bühnenkarriere startete. Heute tritt sie immer noch auf: als älteste Sängerin des Chors HEAVEN CAN WAIT. Nur 1,43 Meter ist Ruth Rupp groß, aber wahre Größe misst man eben nicht in Zentimetern. Mit Humor, Herzensbildung und Bescheidenheit gelingt ihr ein reiches, ein erfülltes Leben. | Details zum Buch

Paradiesvögel fängt man nicht ein | Hommage an Tamara Danz

Es ist Buch von Wolfgang Martin samt Erinnerungen von Weggefährt*innen. Nicht nur ein lesenwerter Mix über Tamaras Biografie und Historie der Band, sondern immer auch Zeitgeschichte pur. Denn nicht nur in DDR-Zeiten legte Silly mit kritischem Blick zur jeweiligen Lage der Nation höchsten Wert auf die eigene Meinung. Auch dann noch, wenn mitunter von westlicher Seite schlagereske Gegenvorschläge kamen. Dazu O-Ton Tamara Danz: "Wir dachten Textkontrollen sind vorbei. Dabei haben sich nur die Vorzeichen geändert. Im Osten waren ideologische - jetzt sind es kommerzielle Zwänge" (Siehe auch Buchseite 157). Weitere Details zum Buch auf der Website des Verlages "Bild und Heimat" sowie auf der Website von radio eins.

"Tamara Danz | Legenden"

Im Buch ging Alexander Osang, der das letzte Interview mit ihr führte, der Frage nach, wer Tamara Danz eigentlich war und was sie in den Köpfen ihrer Freunde und Feinde hinterlassen hat. Er sprach mit Liebhabern und Rivalinnen, mit Managern und Politikern, mit Kollegen und Ärzten. Entstanden ist ein facettenreiches Porträt, das zugleich Auskunft gibt über menschliches Verhalten in einer Zeit schwieriger Umbrüche. Weitere Detail zum Buch auf der Website des Ch. Links-Verlages

Wie die Westmusik ins Ostradio kam

Ein Berufsstand mit überaus facettenreichen Seiten wurde bisher kaum gewürdigt: die der Musikredakteur*innen im DDR-Funk und Fernsehen. Umso erfreulicher ist es, dass Wolfgang Martin in seinem neuen Buch von solcher Arbeit erzählt, nachdem er bereits Bücher über die Musiker Dieter Birr und Holger Biege veröffentlichte.100 Orte der DDR-Geschichte | Ein Reiseführer für eine Zeitreise | Details zum Buch

100 Orte der DDR-Geschichte

Martin Kaule und der Historiker Stefan Wolle haben viele Orte zum ersten Mal besucht. Schicksale der Betriebe und Einrichtungen eines verschwundenen Landes erzählen immer auch Biografien von Menschen, die diese Orte geprägt haben und von ihnen geprägt worden sind. Details zum Buch

Geschwistertod | Leben mit einem schweren Verlust

Die niederländische Autorin und Therapeutin Minke Weggemans füllt mit diesem Buch eine Lücke. Details zum Buch

Einen schönes Tages | Erinnerungen

Für Gisela Steineckert, die neben so vielen anderem, was sie schrieb, davon um die 3000 Liedtexte vorrangig für gebürtige DDR-Sängern_Innen dichtete, darunter allein 400 für Jürgen Walter, bedeutet Glück vor allem eins: “Ein Liebesverhältnis zu Liedern, Stimmen und Leuten”. Details zum Buch

Meine neue Freiheit 60+

Wie erfülltes Älterwerden gelingen kann | Details zum Buch

Die Medizin der Gefühle

Gebrochene Herzen, Freundentränen, Gänsehaut | Details zum Buch

Weichen stellen

Inspirationen für eine selbst bestimmte dritte Lebenshälfte | Details zum Buch

Verdacht Demenz

Fehldiagnosen verhindern, Ursachen klären - und wieder gesund werden

Weblink zur Buchempfehlung sowie Hinweisen darauf, wie ältere Menschen durch falsche Diagnosen vor Entrechtung durch medizinische Gutachten und gesetzliche Betreuung zu geschützt werden können:

Irrwege erkennen - Auswege finden

Das Kunden-Buch | Blues in Thüringen

Sie nannten sich Kunden und formierten die langlebigste Jugendbewegung der DDR. Inspiriert von den Hippies, suchten sie Alternativen zum bürgerlichen Leben und zur sozialistischen Propaganda. Freiheit, Authentizität und Nonkonformismus waren Werte, die sich in ihren Verhaltensmustern, Outfits und musikalischen Vorlieben niederschlugen. Im Zentrum stand der Blues. Er fing das Lebensgefühl des Kunden perfekt ein. Weiteres zum Buch

Lebensbilder | Details zum Heft

Zeitreisen ... durch Länder und Leben | Details zum Heft

Elisabeth | Ein Abschied

Im wahrsten Sinne des Wortes ein Lebensstoff von Michael Buselmeier, der schmerzt: über Abschied, Alter, Demenz und Tod. Wer sich dennoch stark genug fühlt, dem sei vorab ein Hörbeitrag des SWR vom Mai 2021 empfohlen. Weitere Details zum Buch auf der Verlagsseite von Moria

Vom Schweigen und vom Licht

Wer und was bleibt im Leben? Was hält das Gehirn fest, was will es vergessen? Wie blickt man zurück, wenn man das Wichtige über einen geliebten Menschen nicht weiß? Carin Abicht erzählt in zwei Geschichten mit psychologischem Einfühlungsvermögen von ungewöhnlichen Frauen in ungewöhnlichen Zeiten. Weitere Details zum Buch auf der Website des Morio-Verlags

Thema Demenz im Kinderbuch: Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor | Ein Kinderbuch von Martin Baltscheit | LeseProbe

Dritte Generation Ost - Wer wir sind, was wir wollen

Die dritte Generation mischt sich ein! 33 Autoren denken über ihre Wurzeln, ihre Herkunft und ihre Chancen nach. Sie stellen Fragen nicht nur an ihre Altersgenossen, sondern auch der Elterngeneration und die ehemaligen Westdeutschen. Sie blicken vor allem nach vorn und entwerfen Pläne für die Zukunft Deutschlands. Details zum Buch

Wen kümmern die Alten?

Auf den Weg in eine sorgende Gesellschaft "In der Altenpflege sind die Familien die Dienstboten der Nation - ein Skandal!" Thomas Klie, der Autor des Buches | Details zum Buch

Ich schreibe, also bin ich

Mit Stefan Schwidder Schritt für Schritt zur eigenen Biografie | Details zum Buch

Schreiben ist Gold

Wie Sie zu den Geschichten finden, die Sie schon immer schreiben wollten | Details zum Buch

Die schönsten Steckpferd-Geschichten aus früheren Tagen

Anekdoten über "Hobbys" vergangener Tage. Vom Modellbahn-Bau und Briefmarken-Sammeln, vom Teppich-Knüpfen und Sticken in fünf Minuten erzählt | Details zum Buch

Erinnungen verschenken

... lautet das Motto des Wartberg-Verlags. Unter diesem Vorzeichen finden sich Bücher in vielen Städten auf den lokalen Bestsellerlisten wieder, denn das Durchblättern und Betrachten der Fotobände weckt eigene Erinnerungen an schöne und ereignisreiche Zeiten, wie man sie in seiner Heimatstadt oder Region als Kind, Jugendlicher oder Erwachsener erlebt hat. Zur Verlagssite

Ahnenforschung

Ein hilfreicher Ratgeber zur Erkundung ihrer Familiengeschichte | Details zum Buch

Nie getrennt

Die Zeit zwischen den Weltkriegen, die anschließende Kriegs- und Nachkriegszeit, und die vierjahrzehnte bis zur Einheit Deutschlands: Das ist die Lebensspanne der fünf Geschwister, die nahezu alle Höhen und Tiefen erfuhren, entfernt voneinander wohnten und lebten. aber ihre Verbundenheit nie verloren. Die gemeinsame Kindheit und Jugend war ihnen bis an ihr Ende bewusst und hat sie getragen. Rüdiger Fikentscher: 5 Geschwister und ihr 20. Jahrhundert

Aus dem Leben schöpfen

Biografie als Kraftquelle | Hier noch erhältlich || Autoren-Website

Mädchen und Jungen entdecken ihre Geschichte

Grundlagen und Praxis der Biografiearbeit "Wer bin ich? Wo komme ich her? Wem gleiche ich? Wer ist meine leibliche Familie? Warum musste ich fort? Warum lebe ich hier? Was wird aus mir? Fragen von Kindern und Jugendlichen, die von ihren Eltern oder Elternteilen getrennt leben. Details zum Buch

Leben erinnern

... ist ein praxisnahes Handbuch für alle, die Bigrafiearbeit mit älteren Menschen ausprobieren möchten -oder es schon längst tun. | Details zum Buch

Alt werden und jung bleiben

"Alt werden ist keine Krankheit, sondern kann ein glückliches, genussvolles Leben bescheren, wenn man dies möchte und selbst etwas dazu beiträgt. Frei nach André Maurois ist alt werden nichts anderes als eine schlechte Angewohnheit, für die ein aktiver, optimistischer Mensch keine Zeit hat." | Details zum Buch

Ich schreibe täglich an mich selbst

Ein Buch für neue und erfahrene Tagebuchschreiber, mit vielen praktischen Anregungen und Übungen für kreatives Schreiben. | Details zum Buch

Spaziergang durch das Leben

Mit diesem Buch gibt die Autorin Dr. Elisabeth Mardorf mit 24 biografischen Anekdoten und liebevoll gestalteten Vignetten Anregungen, die helfen, Schreibblockaden zu überwinden. | Details zum Buch

Mein Leben- bedacht und bejaht

"Einzigartig sind Lebensweg und Pädagogik von Hartmut von Hentig" Richard von Weizsäcker | LeseProbe

Deutschland 2.0

So wie es mit dem Web 2.0 eine neue Generation des Internets gibt, ist sicher auch die Frage danach berechtigt, ob es nicht längst ein Deutschland 2.0 gibt. Details zum Buch

Im Osten geht die Sonne auf

Im Buch beschreibt die Autorin Jutta Voigt politischen Umbrüche, den Alltag vor und nach der Wende. Dabei gewährt sie sensible Einblicke in das Gefühlsleben der Menschen, die in der ehemaligen DDR lebten." Details zum Buch

Soundtrack meiner Kindheit

... es ist ein ganz persönliches Buch des Schauspieler und Musiker Jan Josef Liefers über seine Kindheit in der DDR. Details zum Buch

Die Schlüsselkarten - ein therapeutisches Kartenset zum Einsatz in der Praxis | Set-Details

Entrissen - Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm

von Katrin Behr und Peter Hartl | Details zum Buch

99 Fragen an den Tod

Leitfaden für ein gutes Lebensende | Details zum Buch

Multimediales Erzählen

Barbara Witte und Martin Ulrich zeigen anhand von praktischen Beispielen auf, wie eine Geschichte mit Texten, Fotos, Videoclips, Musik, Geräuschen, Grafiken sowie Animationen besonders reizvoll und eindringlich gestaltet werden kann. Ein Buch, nicht nur interessant für Journalisten, für die es vordergründig geschrieben wurde. Details zum Buch

Darin erinnere ich mich gern

Dieses Bilderbuch ist sowohl zu Hause als auch in Pflegeeinrichtungen in der Arbeit mit dementiell Erkrankten eine wunderbare Ergänzung, da alte Menschen auf die Bilder mit Erzählen und Erinnern fast schon automatisch reagieren. Details zum Buch

Methoden der Biografiearbeit - Hans Georg | Details zum Buch

Erinnern: Eine Anleitung zur Biographiearbeit mit alten Menschen

Ein Buch, welches sich der Bedeutung des Erinnerns als Identitätssicherung und Erfahrung von Wirklichkeit widmet. Details zum Buch

Die Demenz kann uns mal

Die Bedeutung der Musik für demenziell veränderte Menschen | Details zum Buch