Darf ich mich vorstellen?




Elisabeth Heller | Collage | Privat

Ich heiße Elisabeth Heller.

Mein Leben war und ist bis heute mit allen Höhen und Tiefen noch immer spannend, ereignisreich, tragisch und schön zugleich. Wie wir alle, so habe auch ich bisher ganz allgemein meine ganz eigenen Lebenserfahrungen machen müssen und dürfen in unterschiedlichsten Berufen bzw. Tätigkeitsfeldern seit 1971. Dabei habe leider auch ich einen sehr schmerzhaften Bruch in meiner eigenen erleben müssen. Die Überwindung gleich mehrerer Schock- und Verarbeitungsphasen zog sich über mehrere Jahrzehnte hin und ist im Grunde wohl niemals endgültig abgeschlossen. Das trotz der Tatsache, dass ich erfreulicherweise immer wieder neu aufgestanden bin und dadurch auch ein Stück weit mehr bei mir selbst ankomme. All das gepaart mit meinem großen Interesse an Menschen, deren Biografien, der Freude am Reisen, an Kunst und Kultur, der Musik sowie am Lernen, veranlasst mich bis heute dazu, auf die musisch-kreative Arbeit mit "Biografie" in ihrer großen Vielfalt hinzuweisen und dazu einzuladen.

Zielgruppe meiner Projekte und persönlichen Angebote sind wache und aktive Menschen aus allen Generationen, die "online" aufeinander neugierig geworden, große Lust verspüren, zukünftig auch „offline“ miteinander agieren zu wollen. Grob zusammengefasst etwas zu meiner Person:

Kindheit und Jugend

Es war der 23. Mai 1949, an dem ich das Licht der Welt in der damals noch sowjetischen Besatzungszone erblickte. An einem Tag, an dem die bis heute bestehende Bundesrepublik gegründet und ihr Grundgesetz in Kraft trat. Nur wenige Monate später kam es am 7. Oktober 1949 zur Gründung der DDR. In diesem Teil Deutschlands verbrachte ich nicht nur meine Kindheit und Jugend, sondern wurde zur glücklichen Mutter eines Kindes. Weiterlesen ...

Erwachsen

Mit 21 Jahren verließ ich die heimischen Gefilde. Ich zog in die Nähe von Erfurt. Als frisch gebackene Junglehrerin brachte ich in Folge den damals noch Jüngeren das Singen in mehreren Schulen bei. Nach etlichen Jahren des Dauereinsatzes streikte die Stimme, was bedeutete, dass ich eine andere Arbeit mit Berufung brauchte. Diese fand ich glücklicherweise 1978 beim Regionalsender Weimar*. Ich wurde Musikredakteurin. Weiterlesen ...