Meine Kinderbücher aus den 50ern in der DDR




Gerade in Zeiten der Rückbesinnung - egal, durch was auch immer ausgelöst - erinnern sich viele Menschen plötzlich wieder an ihre einst so geliebten Kinderbilderbücher, die für manche auch zu "LebensBüchern" wurden. Einmal reingesteigert in diese Sehnsucht danach, Gefühle von damals noch mal aufleben lassen zu wollen, lässt einem mitunter auf eine hartnäckig-schöne Suche gehen.

Bei dieser spannenden Reise kommt sehr gelegen, dass wir uns mittlerweile in einem Zeitalter befinden, das diese Ermittlungen auf fast wundersamst-herrliche Weise multi-medial unterstützen und darüber hinaus auch noch helfen kann, das Wissen über das einst so Vertraute zu erweitern.

Bei Klick auf das Buchcover meiner so geliebten "Häschenschule" aus den 50ern öffnet sich eine Website mit ausführlichen Informationen rund um den Kinderbuchautor und Schriftsteller Albert Sixtus und Maler, Zeichner und Karikaturist Fritz.

Den Kinderbuchklassiker gibt es bis heute in den unterschiedlichsten Ausgaben und Mengen nach wie vor zu kaufen. Ganz im Gegensatz zu zwei Kinderbilderbüchern, die bisher in dieser Form so nicht mehr auffindbar waren. Ich liebe diese Büchlein. Verbinden sich mit ihnen bis heute Herz erwärmende Erinnerungen an das damalige Zuhause mit den Eltern und vier Geschwistern. Beim erinnernden Durchblättern höre ich wiederholt meinen älteren Bruder noch seinen "Fröhlichen Landmann" oder das "Lied der Meermädchen" auf unserem alten Klavier spielen.





Das Kinderbilderbuch "Die Heinzelmännchen" | Privatarchiv

Das Kinderbilderbuch "Das Lumpengesindel" | Privatarchiv

Natürlich gab's in den 50ern auch noch die Kinderbücher "Max und Moritz", "Der Struwelpeter" oder in der Folge auch den Klassiker "Heidi". Bleibt zu fragen, an welche Kinderbücher Sie sich in Verbindung mit Geschichten, Liedern, Gefühlen oder sogar Gerüchen drum herum wieder erinnern ...